Liebe

  • back to nature

    Gestern lag ich an einem herrlichen Strand von Kreta und beobachtete die Menschen, das Meer und das rege Treiben um mich herum. Ich beobachtete mich selbst, meine Gedanken und meine Gefühle. Dabei fiel mir auf, wie weit ich bereits wieder zurück bin, in der Verbindung und im Vertrauen zur Natur. Ich durfte mich schon aus so vielen künstlichen Abhängigkeiten befreien, fühle mich dadurch freier und spare viel Geld, das ich nicht erwirtschaften muss und dadurch mehr Zeit für mich und meine wahren Bedürfnisse habe. Eines meiner Lebensmottos ist „back to nature“. Was ich als erstes dazu sagen möchte: Ich bin Natur, wie jeder Mensch. Ich bin nicht getrennt von ihr.…

  • Hass braucht Liebe

    Ja ich trage Hass in mir. Ich habe Anteile, die hassen. Mich hassen, das Leben hassen, Verhalten von Menschen hassen. Mein Verhalten hassen. Die einengenden Systeme hassen. Gefühle hassen. Meinen Körper hassen. Ich könnte die Liste endlos verlängern. So groß mein Potenzial zu hassen ist, um ein vielfaches größer ist das Potenzial zu lieben.  Beides liegt in der Waagschale. Die Liebe hat um Welten mehr Gewicht. Beides gehört hier auf Erden zum Leben dazu. Auch der Hass hat seinen Grund, seine Existenzberechtigung und seinen positiven Sinn und Nutzen. Was sind diese?, fragst du, lieber Leser nun vielleicht. Was, wenn du selbst deine Antwort darauf findest? Ich habe meine Antworten gefunden…

  • Neugier

    Heute möchte ich mich bei meiner Neugier bedanken. Meine Neugier ist so stark, dass ich immer wieder Dinge ausprobieren muss und möchte. Dagegen kommen sogar meine inneren und äußeren Saboteure nicht an, die mich auf meinem Weg oft aufhalten möchten. Meine Neugier ist stärker und größer als sie.  Ohne meine Neugier hätte ich mich sooft in meinem Leben aufhalten lassen und hätte viele schöne Dinge verpasst. Dinge, die mich herausfordern. Erlebnisse und Menschen, die mir zeigen, wer ich bin und wer ich sein kann. Ich hätte mich so manches Mal ohne meine Neugier nicht aus meinem Angst/Schuld/und Schamgefängnis getraut.  Meine große Neugier bringt mich voran, wenn mein Wille und mein…

  • Freiheit

    Ich bin alles und ich bin nichts (bestimmtes)  Jede Schublade, in die ich mich stecke, wird mir auf Dauer zu eng. In meinem ganzen Körper fühle ich dieses Gefängnis. Mein Körper zeigt mir deutlich, wenn mein Geist mich wieder in ein Gefängnis eingesperrt hat.  Gefängnisse wie zum Beispiel:  Ich bin mein Beruf. Ich bin was ich tue. Ich bin was ich denke.  Schubladen, wie:  Ich bin gut, oder ich bin schlecht.  Ich bin stark, oder ich bin schwach.  Ich bin erhaben, ich bin mächtig.  Ich bin unfähig, ich bin ohnmächtig. Ich bin schuldig, oder ich bin unschuldig. Ich bin eine gute Mutter, oder ich bin eine schlechte Mutter.  Es gibt…

  • Wahrheit ist paradox

    Was ich ablehne, das ziehe ich „magisch“ an, was ich nicht sein möchte, das werde ich auf magische Weise, was ich versuche mit aller Macht zu verstecken, wird wie magisch als erstes von allen an mir gesehen. Unsere Welt ist voll von Paradoxen. Ein Ja zu allem was in mir ist, ist die Lösung und bringt mir den Frieden. Ja vielleicht bin ich eine Versagerin. Aber dann bin gleichzeitig auch eine Gewinnerin, denn das eine bedingt das andere. Das eine Extrem kann ich nicht ohne das andere sein.  Ja vielleicht bin ich eine Chaotin. Aber gleichzeitig bin auch die sehr Ordentliche. Ja vielleicht bin ich Schuld an all deinen Problemen,…

  • Lebensfreude

    Ich bin in meiner Essenz die pure Lebensfreude. Das weiß ich, das fühle ich. Wenn ich die Freude verloren habe, habe ich also mich selbst, bzw. die Verbindung zu mir, meinem wahren Wesen, meiner Essenz verloren.  Diese ist in meinem Inneren und ich brauche sie dann auch nicht im Außen zu suchen.  Ist das nicht ein #glück 🍀 ? Ich habe sie immer bei mir, die Freude. Wo ich bin, ist die Freude. Aber wie finde ich die Freude in mir, wenn ich sie verloren habe? Wie finde ich mich selbst? Wie finde ich meine Essenz?Die Fragen, die mich dabei unterstützen sind folgende: Was fühle ich?Was brauche ich jetzt? Was ist der nächste…

  • Verantwortung = Macht

    Wenn wir keine Verantwortung für unser Leben, unser denken und handeln übernehmen, jammern und uns beschweren, andere Anklagen und Opfer ihrer Worte und Taten sind, dann ist die Metapher dazu ungefähr so: Ich sitze auf einem Schiff und alle möglichen Leute steuern es (meine unbewussten Anteile) Ich sitze erst bequem, aber dann übernimmt jemand unbemerkt das Steuer (also meine Gedanken) Ich werde nach rechts geschleudert, dann kommt der nächste ans Steuer, wechselt die Richtigung, weil es so ja nicht gut läuft. Ich werde nach links geschleudert, der eine fährt dort lang, der nächste in die andere Richtung.  Ich kommen nirgends an.  Ich rege mich vielleicht auf, wie blöd die alle sind. Zu…

  • Chancen

    Die Komfortzone ist nicht bequem. Das gaukelt sie uns nur vor. Aber wenn wir genauer hinschauen, wie verhalten wir uns denn darin? Wie FÜHLEN wir uns? Sind wir glücklich? Nein, wir jammern, schimpfen, klagen an, fühlen uns unwohl, sind wütend, ohnmächtig, traurig und unglücklich. Also ist es doch keine Komfortzone. Was für ein blödes Wort. Es ist eine Angstzone. Eine Erstarrung. Ein Gefängnis. Eine Ausrede, dass wir nichts tun können. Um nichts tun zu müssen. Weil wir genau wissen, was zu tun ist, aber uns das Angst macht, es zu tun.  Wir finden wie von Zauberhand Gründe warum wir nichts tun können, warum das alles nicht geht, und halten diese für…

  • Träume

    Ich bastel daran mir eines Tages einen Traum zu erfüllen. Ich bin glücklich, wenn ich Träume habe. Träume, die meinem Herzen entspringen, die mich in Begeisterung versetzen und mich schon jetzt erfüllen und mir #lebensfreude schenken, obwohl sie noch nicht auf dieser materiellen Ebene existent sind. Träume und Visionen geben mir Orientierung und Richtung im Hier und Jetzt. Sie zeigen mir wofür ich lebe, für was ich morgens aufstehe.  Ich liebe es zu fühlen, wie schon der Gedanke an sie mich mit Freude erfüllt und glücklich macht. Im Hier und Jetzt.  Mich von Träumen leiten zu lassen, ist aus meiner Sicht ein sanfter und effektiver Lebensstil. Den Weg in die Richtung meiner…

  • Tage wie diese

    An Tagen wie heute, bin ich ehrlich irgendwie froh, wenn sie zu Ende sind. Betrachte ich diesen Tag aus einer Perspektive von außen, empfinde ich ihn sogar als sehr schön.  Aber von innen nehme ich es anders wahr. Es sind Tage, die zum Leben dazugehören. Ich habe viele solcher Tage. Tage an denen sich ungeliebtes und unterdrücktes zeigt. Und es ist meine Aufgabe, es mir anzusehen, es zu fühlen, nicht wegzulaufen, mich selbst nicht abzulenken, mich nicht zu verlassen.  Ich kann das mittlerweile meist sehr gut: Mir beistehen, mir selbst helfen, Gefühle und Gemütszustände dasein lassen, das Beste aus dem Tag machen, was gerade möglich ist.  Ich kann mir selbst den…